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Kurzinformationen der letzten Tage zusammengefasst. Stand: 24.09.2021

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Eine schwere Geburt
24.09.2021
Meine Pause hat ganze drei Tage länger gedauert. Ich wollte unbedingt das Video von und über die Caldis Farm fertigbekommen. Das ist mir in der Nacht dann auch endlich gelungen.
Am morgigen Tag soll es dann langsam aber sicher Richtung Niederlande gehen. Dafür werde ich die Kanalwege zum Beispiel am Datteln-Hamm-Kanal nutzen. Anfänglich war der Gedanke zwar dem Lippe-Radweg zu folgen. Das habe ich aber verworfen. Morgen geht es jedenfalls wieder auf die Straße. Ich danke meinem Gastgeber Dirk, dass er mich ganze drei Tage länger ausgehalten hat.

Alles ruhig
19.09.2021
Ich krabbel an diesem Tag spät aus meinem Zelt. Eigentlich leichtsinnig. Heute ist Spieltag. Um mich herum tobt das Leben. Wie Ameisen wuseln die Leute umher und bereiten alles für die anreisenden Fanmassen vor. Was mich jetzt überrascht, dass ich völlig ignoriert werde. Selbst die Polizei hat kein Auge für mich. Ich meine, ich will mich nicht beschweren und bin dankbar. Ich habe aber unterbewusst mit Fragen gerechnet. Dem ist nicht so. Also habe ich mir noch die Zeit genommen und ausgiebig im Schatten des Stadions gefrühstückt, ehe ich alles gepackt habe und gegangen bin.

Ich Bergkamen, Stadtteil Oberaden werde ich dann von Dirk empfangen. Es hat mal eine intensive Freundschaft zwischen Oberaden und Grünendeich gegeben. Das ist jedoch in den letzten Jahren ziemlich eingeschlafen. Vereinzelt gibt es aber noch Kontakt. So kann ich von Glück sagen, dass ich zwei Tage mit Lotte hier pausieren kann. Ich muss einige Dinge beschaffen oder beschaffen lassen. Der Herbst und Winter steht vor der Tür. Eine völlig neue Herausforderung.

Dortmund! Ich bin in Dortmund!
18.09.2021
Es ist Kaffeezeit und ich kann zum ersten Mal die gelben Pylone sehen, welche die Dachkonstruktion des Stadions halten. Es kribbelt in mir. Ich grinse über beide Ohren. Ich bin in Dortmund und das Ziel für heute ist nur noch wenige Minuten entfernt. Bezogen auf das Gründungsjahr von 1909 bin ich mit dem 18.09. einen Tag zu früh und auf die erlaufenen Kilometer von gut 1987 einige zu viel. Wenn das auch noch alles gepasst hätte, wäre ich womöglich völlig ausgeflippt. Gut, ich habe darauf jetzt überhaupt nicht geachtet. Mir ist es nur in den Sinn gekommen, als ich das Gelände final betrete. Ich bin nach Dortmund gelaufen.

Nun stehe ich also tief in der Stadt und muss mir einen Schlafplatz suchen. Über Anfragen im Internet hat sich nichts ergeben. Ich entdecke zwei Camper, die unweit auf einem Parkplatz stehen. Kurz gefragt, ob die sich einfach so hier hingestellt haben. Das wird bejaht. Also suche ich mir eine ebene Grünfläche unweit entfernt und stelle mein Zelt auf.

Große Enttäuschung im Norden von Wuppertal
17.09.2021
Als ich mich in den letzten Tagen mit dem Weg von Mönchengladbach nach Dortmund auseinandergesetzt habe, bin ich auf der Karte nördlich von Wuppertal auf das Örtchen „Bratwurst“ aufmerksam geworden. Das willst du sehen. Da will ich durch! Ein Ortsschild, wo tatsächlich Bratwurst drauf steht. Also bin ich mit Lotte losmarschiert. Aber als ich dort angekommen bin, konnte ich kein Ortsschild finden. Somit ist die Enttäuschung doch recht groß, dass mit ein Foto davon verwehrt geblieben ist.

Dortmund selber ist in etwa noch vierzig Kilometer entfernt. Ich könnte es bis Morgenabend schaffen. Nur wo dort dann schlafen? Nochmal so viel Glück, wie ich mitten in Düsseldorf hatte, wäre zu verrückt. Mal schauen, wie ich das mache.

Auf einem Hinterhof in Düsseldorf
15.09.2021
Eigentlich war der Plan am gestrigen Tag bis kurz vor Erkrat zu laufen. Mitten in der Stadt Düsseldorf wurde ich dann von einem Herrn angesprochen, der sich mir später als Andrew vorstellt. Ob ich einen Schlafplatz bräuchte. Nach kurzer Überlegung mit Blick gen wolkenverhangenen Himmel stimme ich zu. So bin ich ihm wenige hundert Meter von meinem absolvieren Weg zurück gefolgt und habe die Nacht im Hinterhof verbracht. Mit seiner Frau Jana haben wir bei angeregter Plauderei den Abend eingeläutet. Das sanfte Prasseln des Regens hat mit später in den Schlaf begleitet.

Heute soll es dann langsam weiter Richtung Erkrat und Bratwurst bei Wuppertal gehen. Mal schauen, wie gut es das Wetter heute mit mir meint.

Nachtrag: Ich bleibe eine zweite Nacht hier in Düsseldorf. Es hat sich gerade so richtig eingeregnet. Andrew hat es mir angeboten. Dann also nicht nass werden. Glück gehabt.

Weiter geht die wilde Fahrt!
13.09.2021
Acht Tage Pause sind zu Ende. Eine Zeit, die ich, aber besonders Lotte gebraucht hat. Wobei, hat sie das wirklich? Seit drei Tagen ist sie wieder wuselig und beginnt zu fordern. Bei mir im Kopf rauscht die Achterbahn. Knappe zweieinhalb Wochen noch, vielleicht etwas mehr. Dann verlasse ich Deutschland und ich werde lange nicht wiederkommen. Die ersten fünf Monate, die Eingewöhnungsphase, habe ich sie genannt, vergingen wie im Flug, aber irgendwie auch nicht. Ich hatte eigentlich immer wenige hundert Kilometer voneinander getrennt einen Hafen, wo ich jemanden kenne. Wo ich Zuflucht finden konnte. Das ist bald vorbei. Das wirklich echte Abenteuer geht dann los. Wie werde ich mich dann schlagen? Die Zeit wird es zeigen.
Jetzt geht es aber vorerst wieder etwas landeinwärts. Dortmund ist das nächste große Ziel. Ich werde unterhalb der Kette aus Großstädten des Ruhrgebietes etwas entlang der Wupper laufen. Den Ort Bratwurst möchte ich dabei unbedingt besuchen. Nach Wixhausen bei Darmstadt noch so ein literarischer Erguss. Ich bin gespannt auf das, was danach dann kommt.

Mütze on Tour Live auf YouTube
10.09.2021
Hallo meine Leser- und Verfolgerschaft
Die heutige Nacht mit eingerechnet sind es noch drei, ehe ich mit Lotte am Montag wieder auf die Straße gehe und weiterlaufe.
Morgen erscheinen zwei weitere Tagesberichte.
Am Sonntag ab 14:00 Uhr werde ich selber auf YouTube noch einmal Live gehen und von bisherigen Erlebtnissen berichten. Werde dabei noch einmal etwas auf den Inhalt vom Video mit der Volksbank Stade-Cuxhaven eG auf Facebook eingehen und vieles mehr.
Ich freue mich auch euch!

Ziel erreicht!
04.09.2021
Einen Tag früher als anfänglich geplant sind wir in Wickrathberg, einem Stadtteil von Mönchengladbach angekommen. Nun machen Lotte und ich nach über einen Monat der Lauferei acht Tage Pause. In der Zeit werden einige kleine Reparaturen anstehen. Lotte selber braucht „TÜV“ (ihre Impfungen) und auch sonst steht viel an.
Am Donnerstag, den 09.09.2021 um 17:00 Uhr könnt ihr auf Facebook das Live-Gespräch mit der Volksbank Stade-Cuxhaven eG miterleben. Wir freuen uns über reichlich Zuschauer!

Weg vom Rhein
02.09.2021
Am 23.08.2021 habe ich das Rheintal bei Mainz erreicht. Zehn Tage später verlasse ich es nun und laufe westlich von Köln langsam Richtung Frechen, das für heute als „In Etwa“ Zwischenstation auserkoren ist. Das bedeutet auch, dass ich mich wieder mehr mit den Autos auf der Straße arrangieren muss …

Weiter, immer weiter
01.09.2021
Von Koblenz aus ging es die letzten zwei Tage unter anderem über Neuwied und Remagen bis nach Bonn. Vom Wetter her möchte ich mich nicht beschweren. Die Wolkendecke hängt dick und tief. Einzelne sanfte Nebelschwaden ziehen durch das Rheintal. Auch der ein und andere Tropfen fällt mal. Das ist aber nicht der Rede wert. Es herrscht ideales Laufwetter. Gegenwärtig kommen Lotte und ich derart gut voran, dass wir Mönchengladbach vielleicht schon am Samstag erreichen. Und wenn es doch erst der Sonntag wird, dann ist das auch noch so …

Jetzt geht es am Rhein entlang Richtung Mönchengladbach
30.08.2021
Den gestrigen Pausentag haben Lotte und ich wirklich genossen. Wir sind bei Bekannten aus unsere Schützengilde untergekommen, die hier hergezogen sind. Aus Trier habe ich Besuch von entfernterer Verwandtschaft erhalten. Nach einigen unterhaltsamen Stunden in einem Eiscafé in der Innenstadt ging es dann wieder zu meiner Herberge.
Heute laufe ich vorerst bis zur Stadt Remagen am östlichen Rheinufer. Da durch die Naturkatastrophe noch Probleme mit dem Weg auf der Westseite sind. Dort, in Remagen werde ich dann die Fähre nehmen und die Uferseite wechseln. Einen Abstecher in die Geschichte von diesem Ort werde ich ganz gewiss machen. War dort im Zweiten Weltkrieg ja einiges geschehen. Um das einmal ganz grob anzureißen. Ich bin gespannt.

Koblenz rückt näher!
27.08.2021
Nachdem Lotte und ich vor zwei Tagen Mainz verlassen haben, konnten wir gestern Bingen am Rhein passieren. Heute laufen wir an Oberwesel vorbei und wenn es gut vorangeht, dann kommen wir heute noch bis Boppard. Dass wir Morgenabend Koblenz erreichen ist absolut realistisch.

Wenn alles glatt geht, bin ich Samstag in Koblenz
25.08.2021
Nachdem ich die Karte mit ihren Wegen entlang des Rheins studiert habe, kann ich sagen, dass ich gute 100 km von Koblenz entfernt bin. Mit einem Tagesschnitt von 25 km ist das in vier Tagen durchaus machbar. Zumal es hier jetzt gerade nicht mehr so sonderlich warm ist. Mal schauen, wie es am heutigen Tag vorwärtsgeht.

Wir haben Mainz erreicht!
23.08.2021
Nachdem Lotte und ich am gestrigen Tag über 30 km gelaufen, und von Messel bis hinter Nauheim gekommen sind, ist die heutige Etappe kürzer ausgefallen. Der anfängliche Plan war eigentlich an Mainz noch vorbei zu laufen. Nun habe ich Obdach bei einem ehemaligen Feuerwehrkameraden der Freiwilligen Feuerwehr Assel bekommen. Jetzt bleiben Lotte und ich sogar bis Mittwoch. Nach vier Etappen braucht der Hund mal wieder eine längere Pause.

Angesprochen worden und geblieben
22.08.2021
Gestern war streckentechnisch kein wirklich guter Tag. Erst bin ich nicht in Bewegung gekommen, was auch daran lag, dass ich mein Zelt mal wieder komplett trocken haben wollte. Dann ist es wärmer geworden, als erwartet. So war es über knapp sieben Kilometer hinweg mehr ein Geschleppe, das in Messel bereits wieder sein Ende fand. Dort lernte ich Volker kennen. Man plauderte und tratschte. Und ehe ich mich versah, war ein Weiterlaufen ziemlich sinnfrei geworden. Also bin ich dort geblieben und habe die Nacht im Garten verbracht. Heute geht es dann langsam weiter Richtung Mainz.

So geht es weiter
20.08.2021
Nach zwei Nächten in Niedernberg geht es am heutigen Tag weiter Richtung Rheintal. Als grobes Ziel habe ich Eppertshausen ausgeguckt. Wenn Lust, Laune und Wetter mitspielen, mache ich vielleicht noch ein paar Kilometer extra. Das entscheide ich aber spontan.

Besuch aus Fulda und mehr
19.08.2021
Nach über drei Monaten habe ich Melanie wiedergetroffen, der ich während meiner fünften Etappe auf dem Weg nach Artlenburg begegnet bin.
Darüber hinaus hat mich die Nachricht erreicht, dass Neil wieder auf der Straße ist. Ich durfte Neil 2018 kennenlernen, als ich mit dem Fahrrad vom Schützenfest auf der Nordseeinsel Wangerooge heimfuhr. Seitdem ist der Kontakt nie abgerissen.
Er setzt zwar nicht seine Weltreise fort, aber er wird eine Europatour machen. Sein Weg führt auch durch Deutschland. Wenn ihr ihn seht, dann plaudert doch ein Weilchen mit ihm.
Vielleicht klappt es sogar, dass sich unsere Wege kreuzen. Dafür muss ich aber etwas zusehen und weiter gen Nordwesten kommen. Die Zukunft wird es zeigen. Ich wünsche Neil auf seiner Radreise alles nötige Glück, was für solch ein Vorhaben von Nöten ist!

Der Spessart liegt hinter mir
18.08.2021
Das habe ich mir schwieriger vorgestellt. Man kann sagen, dass ich ausnahmslos über Talstraßen durch den Spessart gelangt bin. Alle Steigungen, die ich zu bezwingen hatte, waren nicht die Herausforderung. Da war es im Erzgebirger und Bayerischen Wald schwieriger. Wie dem auch sei. Vor mir liegt das Maintal, dass ich nun südlich von Frankfurt durchlaufen werde, um in das Rheintal zu gelangen.

Doch pausiert
17.08.2021
Nachdem ich am Sonntag das Dörfchen Windheim erreicht habe, war ich nach drei Tagen mit Temperaturen um und bei 30 °C körperlich durch. Besonders aber wollte ich Lotte eine Pause gönnen. Und nachdem ich erfahren habe, dass im weiteren Verlauf vom Hafenlohrtal nicht mehr viel kommt, mich dazu entschieden für zwei Nächte in Windheim zu bleiben. Dort hätte ich zwar auf einen Zeltplatz gehen können, habe mich aber für den Landgasthof entschieden und nach über einem Monat mal wieder eine bezahlte Unterkunft.

Ich rechne gegenwärtig damit, dass ich den Main in zwei Etappen ein letztes Mal kreuze und dann von Niedernberg südlich von Aschaffenburg gelegen südlich an Frankfurt vorbei einmal quer durch das Main- und Rheintal Richtung Rüsselsheim laufen werde.

Den Spessart vor der Brust
15.08.2021
Nachdem ich am Donnerstag einen unterhaltsamen Abend mit den „Durnschuhdötern“ verbringen durfte, bin ich am Freitag über das Werntal bin nach Marbach gekommen. Dort habe ich den Abend durch Zufall mit der örtlichen Feuerwehr verbracht.
Gestern bin ich dann über Zellingen, wo ich mich mit Familienmitgliedern getroffen habe, bis nach Billingshausen gelaufen. Über diesen Besuch habe ich mich sehr gefreut. Es war eine gesprächsgeladene Zeit im Biergarten.

In Billingshausen selber habe ich gehofft diesen heutigen Tag aussitzen zu können. Da die Temperaturen hier vor Ort gerade nicht wirklich angenehm zum Laufen sind. Leider durfte ich keine zweite Nacht auf dem kühlen Heuboden verbringen, da man mich den Tag über nicht alleine auf dem Hof lassen wollte.
Heutiges Ziel wird entweder Marktheidenfeld oder Hafenlohr sein, ehe Lotte und ich Morgen über den Hafenlohrtalradweg tief in den Spessart vordringen werden.

Auch schon ein Jahr in der Vergangenheit
13.08.2021
Schon verrückt. Heute vor einem Jahr habe ich meine Wanderung von Norden nach Süden mittig durch Deutschland beendet. In 29 Etappen bin ich damals über 740 Kilometer gelaufen. Wer einmal in den alten Geschichten stöbern möchte, der kann das hier tun.

Potenzieller Besuch aus der Heimat
12.08.2021
Am morgigen Nachmittag wird mich eine Nachricht erreichen, ob ich Besuch aus der Heimat bekomme. Ob die Veranstaltung, welche man besuchen möchte, stattfindet. Darüber entscheidet sich, ob man fährt. Wenn man fährt, bekomme ich Besuch. Da ich mich über diesen Besuch wirklich freuen würde, war ich »gezwungen« etwas zu trödeln. Damit die Entfernung zwischen Sulzdorf an der Lederhecke (ja, verrückt, es ist der Ort, wo ich letztes Jahr einmal im Garten zelten durfte), also Sulzdorf an der Lederhecke und dem Ort, wo ich dann am Abend sein werde, nicht zu groß ist. Mein angepeilter Zielort wird Thüngen sein.

Ich kürze ab
11.08.2021
Nach einigen Überlegungen und Gesprächen mit der regionalen Bevölkerung habe ich mich dazu entschlossen Schweinfurt auszulassen und über Gochsheim und Bergrheinfeld abzukürzen.

Heute soll es wirklich weitergehen.
10.08.2021
Schweinfurt ist knappe 35 km entfernt. Frankfurt mit einigen Flusswindungen an die 200 km. Mal schauen, wie weit ich in den nächsten Tagen mit Lotte komme. Mal schauen, wie sich die Wetterlage entwickelt.

Schon wieder einen Tag länger pausiert.
09.08.2021
An diesem Tag wollte ich mit Lotte eigentlich schon auf dem Weg Richtung Schweinfurt sein. Da die Motivation aber nicht besonders hoch war und ich wirklich mal wieder mehr schreiben wollte und musste habe ich mit zu einen weiteren Tag der Ruhe entschieden.

Zwei Tage hintereinander länger andauernden Regen
07.08.2021
Nachdem ich am Tag zuvor von Neuhaus an der Aisch bis nach Hirschaid gekommen bin und einen Schlafplatz in der Fränkischen Schweiz bekommen habe. (Der Wagen blieb in einer Garage in Hirschaid) Ging es am Freitag nach und durch Bamberg hindurch. Begleitet wurden wir von anhaltenden Regen. So schön die Stadt auch ist. Die Menschenmassen in der Fußgängerzone waren mir zu viele auf einen Haufen. So bin ich etwas abseits in ein Wirtshaus eingekehrt.
Gleiches erfuhren wir am Samstag. Zum frühen Nachmittag hin öffneten sich die Himmelsschleusen. Bis Zeil am Main gab es dann nur sehr kurze trockene Phasen.

Einen Tag länger
05.08.2021
Wir wurden zu einem weiteren Pausentag überredet. Lotte und ich durften mit Führungskräften der Feuerwehr Neuhaus an der Aisch bei einem Essen mit dem Bürgermeister aus Adelsdorf teilnehmen. Da sagt man dann ungerne nein. Deswegen laufen wir auch erst an diesem Tag weiter.
Samstag plane ich grob, in Zeil am Main zu sein. Womöglich auch schon in Haßfurt. Wobei das lediglich ein Unterschied von sieben Kilometern ist. Das entscheide ich spontan.

Ein kleiner Blick in die Zukunft
02.08.2021
Ein kleiner Ausblick auf die nächsten zwei, drei Tage. Lotte und ich laufen heute von Kriegenbrunn/Erlangen nach Neuhaus an der Aisch. Dort werden wir die Freiwillige Feuerwehr besuchen, die uns schon erwartet. Nach einem Tag der Pause soll es am Mittwoch dann nach Hirschaid zurück an den Donau-Main Kanal gehen. Am Donnerstag über diesen Weg dann an Bamberg vorbei. Ab da sind wir dann auf dem Main-Radweg.

Neu: Kurze Infotexte.
01.08.2021
Guten Morgen, meine Verfolgerschaft!
Eine kleine Änderung auf meinem Blog. Ich werde hier in Zukunft auch kurze Meldungen reinstellen, wo ich mich gerade aufhalte. Das soll die Wartezeit auf die Tagesberichte etwas entspannen.

Des Weiteren: Heute schreiben wir den 1. August 2021. Gegenwärtig sind wir in Nürnberg. Lotte und ich sind jetzt seit einem viertel Jahr auf Wanderschaft.
In dieser Zeit haben wir folgende Daten zusammen gelaufen.

1.261,33 Kilometer liegen hinter uns.
7.996 Meter bergauf (mein Fahrradtacho zählt nur die Höhenmeter bergauf) überwunden
1.580.990 Schritte hat mein Schrittzähler gezählt.

Wir sind gespannt, was die nächsten Tage, Wochen und Monate bringen.

2 Comments »

  1. Hey,
    richtig cool was du machst. Wow.
    Wir sind uns heute kurz über den Weg gelaufen zwischen Obertheres und Untertheres (nach dem Edeka Supermarkt) Wir hatten einen kleinen braunen Hund dabei 🙂
    Noch eine gute Reise, dir und Lotte 🙂
    Ich schaue bestimmt öfter mal auf deinem Blog vorbei

    Gefällt 1 Person

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